Essays and Interviews

Wolf Singer
Personal data
Name: Wolf Singer
Date of birth: March 9, 1943
Place of birth: Munich, Germany
Nationality: German
   

Essays and Interviews
Singer, W. (1977) Hirnforschung, Standortbestimmung, neue Strategien. Dahlem Konferenz: Funktion und Entwicklung neuraler Systeme. Münch. med. Wschr. 119 (19): 14-16

Singer, W. (1981) Wie die Hirnhälften ihre Arbeit aufteilen. - Medizin Nobelpreis 1981 - Aerztl. Praxis 90: 3349-3350

Singer, W. (1981) Was leistet die Neurobiologie? - Die Nobelpreise für Medizin 1981. MMW 123: 1734-1736

Singer, W. (1988) Wie unser Gehirn sehen lernt. Beitrag Max-Planck-Spiegel 2/88, pp. 24-27

Singer, W. (1990) Das Jahrzehnt des Gehirns. Frankfurter Allgemeine Zeitung 27.12.1990, N 1.

Bigl, V., und W. Singer (1991) Neuroscience in the former GDR. Trends in Neurosci. 14: 278-281

Singer, W. (1992) (Obituary of) Otto Detlev Creutzfeldt, 1927-1992. Exp. Brain Res. 88: 463-465

Singer, W. (1992) Nobelpreis für Medizin 1991 für die Neurophysiologen Erwin Neher und Bert Sakmann. Deutsches Ärzteblatt 89/5: 280-286

Singer, W. (1992) Zur Bedeutung von Alternativmethoden für eine Verminderung von Tierversuchen in den Neurowissenschaften. MPG Spiegel 5/92, pp. 35-42

Klinke, R., und W. Singer (1992) Biomedizinische Forschung im Würgegriff. Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 297/S. N3

Singer, W. (1993) Wahrnehmen ist das Verifizieren von vorausgeträumten Hypothesen. In: Das Neue Bild der Welt. Wissenschaft und Ästhetik. Kunstforum, Bd. 124, S. 128-135

Singer, W. (1994) Neuroscience in Europe: the European Neuroscience Association. Trends in Neurosci. 17, No. 8: 330-332

Singer, W. (1995) Untersuchungen am Gehirn Lenins. Tagesspiegel 3.4.1995/Nr. 15229

Singer, W. (1995) Neugier als Verpflichtung. Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.12.95, Nr. 301/N1/N2

Singer, W. (1996) Die Kunst braucht Schutz. Frankfurter Allgemeine Zeitung 8. Juli 1996, Nr. 156/S. 29

Singer, W. (1996) Vom Geschöpf zum Schöpfer. Wie die Entzauberung des Lebendigen das Selbstbild des Menschen verändert. DIE ZEIT Nr. 27, 28. Juni 1996, S. 31

Singer, W. (1996) Fachfremd. In H. Bauereisen und M. Sonnabend (Hrsg.): Festschrift für Margret Stuffmann zum 24.November 1996. Mainz: Verlag Hermann Schmidt, S. 234-237

Singer, W. (1998) Auf dem Weg nach innen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 27.2.1998, Nr. 49, S. 41

Singer, W. (1998) Auf dem Weg nach innen. 50 Jahre Hirnforschung in der Max-Planck-Gesellschaft. MPG Spiegel 2/98, S. 20-34

Singer, W. (1998) Das wichtigste Tausendstel unter den toten Tieren. Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.11.1998, Nr. 277/Feuilleton, S.36

Singer, W. und H. Daucher (1998) Unser Gehirn: ein Produkt der Erziehung. KUK Zeitschrift bayerischer Kunsterzieher und Mitteilungsblatt des Landesverbands Bayern im Bund deutscher Kunsterzieher, Heft 3, S. 9-12

Singer, W. (1999) Der Geist tickt auf 40 Hz. Süddeutsche Zeitung 22./23./24. Mai, Nr. 116, S. III

Singer, W. (1999) Weshalb er keine Sonette schreibt. Für Paulus Böhmer. In: Wer ich bin? Notizen zu Paulus Böhmer. Frankfurt: Axel Dielmann Verlag, S. 9-11

Singer, W. und C.P. Simon (1999) Abschied von der Seele. Interview. Die Woche, 19. Feb. 1999, S. 26

Singer, W. (1999) Ironische Züge im Gesicht der Wissenschaft. Frankfurter Allgemeine Zeitung 6.10.1999, Nr. 232/Feuilleton, S. 39

Singer, W. und L. Montada (1999) Polemik oder Diskurs. Moderation: Hazel Rosenstrauch. In: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): GEGENWORTE. Zeitschrift für den Disput über Wissen. 4. Heft. S. 10-16.

Singer, W. und L. Reisch (1999) Interview für Psychologie Heute: In der Bildung gilt: Je früher, desto besser. Psychologie Heute, Dez. 1999, S. 60-65

Singer, W. und N. Lossau (1999) Hoffnung für Querschnittsgelähmte. Interview für DIE WELT,  15.12.1999, S. 33

Singer, W. (1999) Meinung zu „Hat ein Schöpfer das All und die Menschen erschaffen?“. Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.12.1999, Nr. 51 R, S. 4

Singer, W. (1999) Vom Geschöpf zum Schöpfer. Wie die Entzauberung des Lebens das Selbstbildnis des Menschen verändert. Fikrun Wa Fann, Nr. 70, Jahrgang 36, S. 18-20

Singer, W. (1999) Non  L’évolution ne peut être planifiée. Courrier International No. 474 du 2 au 8 décembre 1999, p. 63

Singer, W. (2000) Der Geist tickt auf 40 Hertz. In: Die Gegenwart der Zukunft. Serie der SZ über unsere Welt im neuen Jahrhundert. Berlin: Verlag Klaus Wagenbach, S. 80-88

Singer, W. (2000) Das Bild im Kopf – ein Paradigmenwechsel. Neurobiologische Anmerkungen zum Konstruktivismus-Diskurs. UNIVERSITAS 55. Jahrgang, Nr. 644: 108-121

Singer, W. und B. Weitz (2000) Interview. Ist der Mensch doch nur eine Maschine? Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt Nr. 7, 4 DS-Thema,  18. Februar 2000

Singer, W. (2000) Statement in TransAct – Transnational Activities in the Cultural Field in Kooperation mit museum in progress. 24.2.2000

Singer, W. (2000) Statement. Herausforderungen an die Hirnforschung. In H.A. Müller (Hrsg.): Der Bildung ein Haus. Zwanzig Jahre Hospitalhof Stuttgart und Evangelisches Bildungswerk, S. 365

Singer, W. und N. Lossau (2000) Interview. Forschung im 21. Jahrhundert. Spektrum der Wissenschaft SPEZIAL 1/2000, S. 62-63

Singer, W. und S. Schmidt (2000) Interview. Entdeckungen sind nicht planbar. In: DAS MAGAZIN. Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen. 1/2000, S. 22-23

Singer, W. (2000) Goethe – ein Konstruktivist? In A. Schmidt and K.-J. Grün (Hrsg.): Durchgeistete Natur. Ihre Präsenz in Goethes Dichtung, Wissenschaft und Philosophie. Frankfurt/M.: Peter Lang Verlag, S. 57-66

Singer, W. (2000) Die planbare Evolution. UNIVERSITAS 55. Jahrgang, Nr. 649: 626-632

Singer, W. (2000) Verfehlte Qualität. Das Unbehagen an unserer Kulturpolitik. Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.6.2000, Nr. 21/Feuilleton S. 11-12

Singer, W. (2000) Ignorabimus? – Ignoramus. Wie Bewußtsein in die Welt gekommen sein könnte und warum technische Systeme bewußtlos sind. Frankfurter Allgemeine Zeitung 23.9.2000, Nr. 222/Feuilleton S. 52

Singer, W. (2000) Wahrnehmen, Erinnern, Vergessen. Über Nutzen und Vorteil der Hirnforschung für die Geschichtswissenschaft: Eröffnungsvortrag des 43. Deutschen Historikertags. Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.9.2000, Nr. 226, S. 10

Singer, W., C. Brosseder, J. Müller-Jung, und F. Schirrmacher (2000) Interview für Frankfurter Allgemeine Zeitung: Wir benötigen den neuronalen Code. FAZ Feuilleton 24. August 2000, Nr. 196/S. 51

Singer, W. und L. Wingert (2000) Streitgespräch. Wer deutet die Welt? DIE ZEIT 7. Dez. 2000, Nr. 50, S. 43-44

Singer, W. (2000) Kommentar zu „Ugly Casting“ von Gabriele Leitloff. In Theater der Natur und Kunst. Katalog: Wunderkammern des Wissens. Zickau: Westermann Druck, pp. 40-41

Singer,W. (2000) Percevoir, se souvenir, oublier. Bulletin d’Information de la Mission Historique Française en Allemagne 36: 195-214

Singer, W., J. Grolle, und G. Traufetter (2001) Interview für DER SPIEGEL: Das falsche Rot der Rose. DER SPIEGEL 1/2001, S. 154-160

Singer, W., I. Hoefer, und C. Pöppe (2001) Spektrum Interview: Das Ende des freien Willens? Spektrum der Wissenschaft, Feb. 2001, S. 72-75

Singer, W., R. Braun, und T. Briegleb (2001) Interview für DIE WOCHE : Der Himmel wird leer gefegt. DIE WOCHE 12. April 2001, S. 26-27

Singer, W. (2001) Wir brauchen kritischen Wissenschaftsjournalismus. Frankfurter Allgemeine Zeitung 9. Juli 2001, Nr. 156/Feuilleton, S. 47

Singer, W. (2001) Lernen, bevor es zu spät ist. Das Gehirn und seine Zeitfenster: Warum es so wichtig ist, Kindern das Richtige zum richtigen Zeitpunkt beizubringen. Süddeutsche Zeitung  28/29. Juli 2001, Nr. 172/Feuilleton, S. I

Singer, W. (2001) Was kann ein Mensch wann lernen? UNIVERSITAS 56. Jahrgang, Nr. 663: 880-892

Singer, W. (2001) Wir versammeln unwillkürlich Haß und Wut auf uns. Frankfurter Allgemeine Zeitung 5. Oktober 2001, Nr. 231/Feuilleton, S. 54

Singer, W. (2001) Was kann ein Mensch wann lernen? UNIVERSITAS 50. Jahrgang Nr. 664: 1011-1019

Singer, W. (2001) Gedanken zum 11. September 2001. In Deutscher Hochschulverband (Hrsg.): Glanzlichter der Wissenschaft - Ein Almanach 2001. Saarbrücken: Saarbrücker Druckerei und Verlag GmbH, S. 129-133

Singer, W. (2001) Schluss mit den Lebenslügen. Kulturchronik Nr. 6 (19. Jahrgang): 18-23  ((übersetzt in die Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch und Russisch))

Singer, W. (2001) Tischgespräch oder über Zufall und Notwendigkeit von Freundschaft. In R. Lauter (Hrsg.): Festschrift für Jean-Christophe Amman. MMK Frankfurt, Societäts-Verlag, ISBN 3-7973-0789-6, S. 308-309

Singer, W. (2002) Was kann ein Mensch wann lernen? Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 1: 10-14

Singer, W. und B. Lentz (2002) Interview. Die Intuition ist nicht schlauer als der Verstand. Capital 4: 108-109

Singer, W. und L. Reisch (2002) Interview. "Je früher, desto besser". Bildung 1: 52-57

Singer, W. (2002) Die Natur des Menschen. Neuronale Informationsverarbeitung. In K. Beyrer und M. Andritzky (Hrsg.): Das Netz. Sinn und Sinnlichkeit Vernetzter Systeme. Ausstellungskatalog Museum für Kommunikation, S. 45-52

Singer, W. und H. Schödel (2002) Interview. Von Lerntricks und Nervenzellen. Tierfreund 2: 10-11

Singer, W. (2002) Warum Wissenschaft sich erklären muß. Wie wird Wißbares Gemeingut? Forschung und Lehre 3: 118-121

Singer, W. (2002) Was kann ein Mensch wann lernen? Frühe Kindheit. Zeitschrift der Deutschen Liga für das Kind I/02: 4-9

Singer, W.. I. Hoefer und C. Pöppe (2002) Interview. Bewußtsein und freier Wille. Spektrum der Wissenschaft 2: 42-45

Singer, W. (2002) Was kann ein Mensch wann lernen? Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Sammelband: 4-8

Singer, W., T. Metzinger, and C. Könneker (2002) Interview. Ein Frontalangriff auf unser Selbstverständnis und unsere Menschenwürde. Gehirn und Geist 4: 32-35

Singer, W. (2002) Was kann ein Mensch wann lernen? In N. Killius, J. Kluge und L. Reisch (Hrsg.): Die Zukunft der Bildung. Frankfurt: Suhrkamp, S. 78-99

Baumert, J., J. Fried, H. Joas, J. Mittelstraß, and W. Singer (2002) Manifest. In N. Killius, J. Kluge und L. Reisch (Hrsg.): Die Zukunft der Bildung. Frankfurt: Suhrkamp, S. 171-225

Singer, W. (2002) The misperception of reality. In S. Ebert-Schifferer (ed.): Deceptions and Illusions. Washington: National Gallery of Art, pp. 41-51

Singer, W. (2002) Eine neurobiologische Begründung zur Notwendigkeit aktiver Kulturvermittlung an Kinder und Jugendliche. Bericht der Unabhängigen Hessischen Kulturkommission, 16. Dezember 2002. Wiesbaden: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, S. 26-27

Singer, W. (2002) Improvisation als Ritual. In S. Bovenschen u. J. Bong (Hrsg.) Rituale des Alltags. Frankfurt: S. FischerVerlag, S. 24-26

Singer, W. (2003) Wahrnehmen, Erinnern, Vergessen. In S. Iglhaut u. T. Spring (Hrsg.) Berlin: Jovis Verlag GmbH, S. 169-189

Singer, W. und H. Horeis (2003) Interview. Wie macht sich das Gehirn ein Bild von der Welt? Der Frankfurter Hirnforscher Wolf Singer hat darauf eine Antwort. Bild der Wissenschaft 3: 28-32

Singer, W. (2003) Die Kunst braucht Schutz. Schauspielfrankfurt 03, S. 3

Singer, W. und V. Kutscher (2003) Interview mit Prof. Dr. Wolf Singer. In: Flüchtige Verfestigung. Frankfurt/M.: Marielies Hess-Stiftung e.V., S. 9-10

Singer, W. und A. Stirn (2003) Das Spiel mit der Angst. Probehandeln zwischen den Polen der Empfindlichkeit. In M. Heinzelmann und M. Weinhart (Hrsg.): Auf eigene Gefahr. Schirn Kunsthalle Frankfurt, pp. 75-87

Singer, W. (2003) Bindungsprobleme. Neurobiologische Überlegungen. Audio-CD. Köln: Supposé

Singer, W. (2003) Unser Menschenbild im Spannungsfeld von Selbsterfahrung und neurobiologischer Fremdbeschreibung. Reden und Aufsätze der Universität Ulm, Heft 11. Universität Ulm, pp. 7-43

Singer, W. (2003) Warum Wissenschaft sich erklären muss? In H.G. Bastian und G. Kreutz (Hrsg.): Musik und Humanität. Interdisziplinäre Grundlagen für (musikalische) Erziehung und Bildung. Mainz: Schott Musik International, pp. 318-323

Singer, W. (2003) Was können Kinder lernen? In N. Killius, J. Kluge und L. Reisch (Hrsg.): Die Bildung der Zukunft. Frankfurt: Suhrkamp, pp. 167-174

Singer, W. (2003) Unser Menschbild im Spannungsfeld zwischen Selbsterfahrung und neurobiologischer Fremdbeschreibung. Schriften der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster. Heft 79: 19-47

Singer, W. (2003) Was kann ein Mensch wann lernen? In: Jahrbuch 2003/04 Bildung und Qualität. Bayerischer Landesverband Kath. Tageseinrichtungen für Kinder, München, pp. 104-119

Singer, W. (2003) Bewusstseinswandel. Erziehung und Wissenschaft 11: 12-14

Singer, W. und B. Rasche (2003) Interview. Es gibt eine Verpflichtung zur Neugier. Tagesspiegel 12.11.2003

Singer, W. und B. Müller (2003) Interview. „Unablässig. Infodienst – Kulturpädagogische Nachrichten 70: 12-13

Singer, W. (2004) Musische Bildung muss spätestens im Kindergarten beginnen. In K. V. Welck und M. Schweizer (Hrsg.): Kinder zum Olymp. Wege zur Kultur für Kinder und Jugendliche. Köln: Wienand Verlag, pp. 22-26

Singer, W. (2004) Keiner kann anders, als er ist. Frankfurter Allgemeine Zeitung 8. Januar 2004, Nr. 6/Feuilleton, S. 33

Singer, W. (2004) Offene Fenster. Das Magazin von McKinsey, Wissen 08: 52-55

Singer, W. und J. Nida-Rümelin (2004) Interview mit B. Mauersberg und C. Pries. Ist der freie Wille bloß eine Illusion? Frankfurter Rundschau, MAGAZIN 03. April 04, S. 4-5

Singer, W. (2004) Hirngespinste. Über eine archetypische Sehnsucht des Menschen, über evolutionäre Prinzipien und Türme als Komponenten sich selbst organisierender Prozesse. Frankfurter Rundschau, FEUILLETON, 26. Juni 04, S. 17

Singer, W. (2004) Zu wenig Zeit – zu viele Entscheidungen. In C.R. Köper, K. Reichert, D. Stolte und R. Volhard (Hrsg.): Petra Roth zum 60. Geburtstag. Frankfurt: S. Fischer Verlag, pp. 266.269

Singer, W., A. Hüttemann, D. Kolesch und M. Korte (2004) Interview mit der AG Deutungsmacht der Biowissenschaften der Jungen Akdemie. www.diejungeakademie.de/ag/biowissenschaften/interview_singer

Monyer, H., F. Rösler, G. Roth, H. Scheich, W. Singer, C.E. Elger, A.D. Friederici, C. Koch, H. Luhmann, C. von der Malsburg, and R. Menzel (2004) Das Manifest. Elf führende Neurowissenschaftler über Gegenwart und Zukunft der Hirnforschung. Gehirn und Geist 6: 30-37

Singer, W., J Müller-Jung, F. Schirrmacher, und R. Wandtner (2004) Das Gehirn ist ein wunderbares Organ. Interview. Frankfurter Allgemeine Zeitung 25. November 2004, Nr. 276, Feuilleton, S.40-41

Singer, W. (2004) Schöpfung nach Plan. Blue Line – Das Executive Magazin von HP 4: 39-43

Singer, W. (2004) Das Bild im Kopf. In S. Groß (Hrsg.): Kunst muss aus der Stille kommen. Neuer Berliner Kunstverein, S. 25-27

Singer, W. (2005) Die Evolution des Gehirns – immer mehr vom Gleichen. Interview. Neue Zürcher Zeitung 26. Januar 2005, Nr. 21, S. 57

Singer, W. (2005) Ein wunderbares Organ. Interview. GEOkompakt Nr. 2, Das Wunder Mensch. S. 114-117

Singer, W. (2005) Deutungsmacht, Gefühle und Willensfreiheit. Interview mit A. Hüttemann, D. Kolesch u. M. Korte. In R.M. Kiesow u. M. Korte (Hrsg.): Emotionales Gesetzbuch. Dekalog der Gefühle. Köln – Weimar – Wien: Böhlau Verlag, pp. 132-137

Singer, W. und U. Schnabel (2005) Alles Wissbare hat Grenzen. Interview. DIE ZEIT Nr. 20, 12. Mai 2005, S. 44

Singer, W. und A. Lischeid (2005) Von der Notwendigkeit theoretischer Durchdringung komplexer Systeme. Interview. BIOforum 6: 10-11

Singer, W. und A. Pröber (2005) Vom Gedankenlesen sind wir weit entfernt. Interview. Ostsee-Zeitung. 25./26. Juni 2005, S. 3

Singer, W., W. Prinz und U. Schnabel (2005) Streitgespräch. Wer deutet das Denken? DIE ZEIT Nr. 29, 14. Juli 2005, S. 31-32

Singer, W. (2005) Das Gehirn – ein Orchester ohne Dirigent. Max Planck Forschung 2: 15-18

Singer, W. (2005) The Brain – An Orchestra without a Conductor. Max Planck Research 3: 15-18

Singer, W. (2005) Synchronisierte Antworten aus der Großhirnrinde. Ein Lösungsvorschlag für das Bindungsproblem. Forschung Frankfurt, Das Wissenschaftsmagazin 4: 45-47

Singer, W., M. Willascheck, T.M. Schmidt, und S. Kieß (2005) Die Welt jenseits der Oszillografen. Ein Streitgespräch zwischen dem Hirnforscher Wolf Singer und dem Philosophen Marcus Willascheck. Forschung Frankfurt, Das Wissenschaftsmagazin 4: 84-91

Singer, W. (2005) Das Gehirn – ein Orchester ohne Dirigent. Max-Planck-Gesellschaft Jahrbuch 2005, pp. 23-35

Singer, W. (2005) Nachbilder. In Eva Schwab (Hrsg.): Nachbilder Eva Schwab 2000 - 2005. Frankfurt: Revolver. Archiv für aktuelle Kunst, S. 3-13

Singer, W. (2005) Grenzen der Intuition: Determinismus oder Freiheit? In R.M. Kiesow, R. Ogorek, S. Simitis (Hrsg.): Summa. Dieter Simon zum 70. Geburtstag. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann, pp.  529-538

Singer, W. (2005) Naturwissenschaft und Poesie. Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. Jahrbuch 2005. Göttingen: Wallstein Verlag, pp. 11-18

Singer, W. und G. Voss (2006) Das Sehen verarbeiten. Interview. In G. Voss (Hrsg.): Schnitte in Raum. Notizen und Gespräche zu Filmmontage und Dramaturgie. Berlin: Vorwerk 8, pp. 103-117

Singer, W. und T. Quinn (2006) Das Gehirn – determinierte Freiheit. Interview. Think on. Das Konzernmagazin der ALTANA AG Ausgabe 7: 14-19

Singer, W. und K.-J. Grün (2006) Interview. Gekränkte Freiheit. In G. Roth und K.-J. Grün (Hrsg.): Das Gehirn und seine Freiheit. Beiträge zur neurowissenschaftlichen Grundlegung der Philosophie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, pp. 83-87

Singer, W. (2006) Brain Development and Eduction. In A. Scheunpflug und C. Wulf (Hsrg.): Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, Beiheft 5, pp. 11-20

Singer, W. und D. Helmberger (2006) Im Gespräch „Ich bin mein Gehirn“. Die Furche Nr. 6/9. Februar 2006, S. 19

Singer, W. und C. Kompe (2006) Zeit und Gedächtnis „Die Gedächtnisspuren müssen wieder ins Bewusstsein gelangen“. Interview. Die Waage. Zeitschrift der Chemie Grünenthal 45: 4-12

Singer, W. (2006) Fragen eines Hirnforschers beim Lesen. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten – Freud, Heine und die Wirklichkeit. DIE ZEIT Nr. 19. 4. Mai 2006, S. 44-45

Singer, W. (2006) Neurobiologische Anmerkungen zum Freiheitsdiskurs. DEBATTE, Heft 3 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: 17-26

Singer, W. (2006) Wir sind so frei - nicht, Oberösterreichische Nachrichten, 23.09.2006, Zeitnr. 221: 7

Singer, W. (2006) Was geschieht im Gehirn, wenn wir lernen? SCHÜLER, Wissen für Lehrer, Lernen 2006: 22-25

Singer, W. (2006) Was stimmt wann? Wann stimmt was? Neurobiologische Grundlagen kognitiver Forschung. In Frankfurter Positionen 2006. Zeitgenössische Urteilskraft. Frankfurt: Verlag der Autoren, pp. 227-251

Singer, W. (2006) Naturwissenschaft und Poesie. In: Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. Jahrbuch 2005. Wallstein Verlag, Göttingen 2006, 11-17

Singer, W. (2007) Warum die Erdbeeren immer gleich rot sind…, Angela Grosse und Wolf Singer, Hamburger Abendblatt, 06.02.2207, p. 27 (Interview)

Singer, W. (2007) Philosophische Implikationen der Hirnforschung.
- Vortrag vom 8. Feb. 2007, Universität Leipzig. DVD. Jokers edition, in Kooperation mit Auditorium, 98 Minuten
- Vortrag anl. 163. Zusammenkunft des Bremer Tabak-Collegiums am 6. Juni 2007, im Schloß Salem: 25-40

Singer, W. (2007) Freiheit und neuronaler Determinismus. In Berliner Festspiele & ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius: Berliner Lektionen. Eine politisch-kulturelle Chronik der Gegenwart. Transit Buchverlag, Berlin 2007, 105-125

Singer, W. (2007) Die Suche nach den Ursprüngen von Weisheit und Wissen. Abschließende Bemerkungen zur “Mind and Life” Konferenz 2005, Washington, D.C. Chökor, Tibethaus-Journal 44: 21-27

Singer, W. (2008) Das Gehirn, das Tor zur Welt. In Deutsche Forschungsgemeinschaft - Perspektiven der Forschung und ihrer Förderung - 2007-2011. Wiley-VCH Verlag GmbH & KGaA, Weinheim 2008, 74-93

Singer, W. (2008) Selbsterfahrung und neurobiologische Fremdbeschreibung. Zwei konfliktträchtige Erkenntnisquellen. In H. G. Petzold, J. Sieper (Hrsg.): Der Wille, die Neurobiologie und die Psychotherapie. Zwischen Freiheit und Determination. Band I. Edition Sirius, Aisthesis Verlag, Bielefeld und Locarno 2008, 197-227

Leidloff, G. and W. Singer (2008) Neuroscience and contemporary art. An interview. In B. Hüppauf, P. Weingart (eds.): Science Images and Popular Images of Sciences. Routledge, Taylor & Francis Group, New York 2008, 227-238

Singer, W., A. Hüttemann, D. Kolesch und M. Korte (2008) „Wir brauchen Übersetzer“ – Ein Gespräch. In A. Hüttemann (Hrsg.): Zur Deutungsmacht der Biowissenschaften. Mentis Verlag, Paderborn 2008, 19-31

Spilker, H. und W. Singer (2008) „Können wir uns frei entscheiden?“ Technology Review 3: 98 (Interview)

Singer, W. (2008) Epigenesis and brain plasticity in education. In A. M. Battro, K. W. Fischer, P. J. Léna (eds.): The Educated Brain. Essays in Neuroeducation. Pontifical Academy of Sciences and Cambridge University Press, Cambridge 2008, 97-109

Singer, W. und M. Ricard (2008) Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog. Edition Unseld 4. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008, 9-134

Singer, W. (2008) Unser Gehirn – das Tor zur Welt. Rotary Magazin 3: 42-46

Singer, W. (2008) Influencing brain functioning – possibilities and boundaries. 100 Jahre Merz. We care for your tomorrow. Merz GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main 2008, 26-27

Singer, W. und U. Schnabel (2008) „Ein soziales Organ“. Die Zeit 3. April, Nr. 15: 39 (Interview)

Singer, W. (2008) Das Abenteuer unseres Bewusstseins. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. April, Nr. 100: Feuilleton 37

Singer, W. and C. Lee (2008) Neuroscience explores our internal universe. CERN Courier 48(4): 17-18 (Interview)

Singer, W. and I. Haas (2008) Das Bewusstsein sitzt im Gehirn. Buddhismus und Neurobiologie im Dialog. Chökor Tibethaus-Journal 45: 18-20 (Interview)

Singer, W. (2008) Was kann ein Mensch wann lernen? Medizinisch-Pädagogische Konferenz. Rundbrief für in der Waldorfpädagogik tätige Ärzte, Erzieher, Lehrer und Therapeuten 46: 13-21

Singer, W., E. Schweeger und H.-P. Frings (2008) Hin und Weg. Schauspiel Frankfurt, Spielzeit 2008/09, 01 August – November: 2-3 (Interview)

Singer, W. und U. Schnabel (2008) Sich mit sich selbst versöhnen. In: U. Schnabel (Hrsg.). Die Vermessung des Glaubens. Karl Blessing Verlag, München 2008, 266-281 (Gespräch)

Singer, W. (2008) Die Erforschung des Gehirns – eine Herausforderung. In: R. Oehler, V. Bernius, K.-H. Wellmann (Hrsg.). Wer wir sind und wie wir sein könnten. Funkkolleg Psychologie. Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2008, 178-189

Singer W. und B. Lutz-Sterzenbach (2008) Über die Notwendigkeit von Kunstunterricht. BDK INFO, Zeitschrift des Fachverbandes für Kunstpädagogik in Bayern 11: 12-13 (Interview)

Singer, W. und U. Schnabel (2008) Der Weg zu sich selbst. DIE ZEIT 44: Wissen 45  (Gespräch)

Singer, W. und A. Adelhardt (2008) Er weiß, wer im Gehirn das Sagen hat. Neue Serie in BILD Frankfurt! Die Denk-Fabrik der klugen Köpfe. BILD Frankfurt 29. Oktober 2008: 6 (Interview)

Singer, W. and I. Haas (2008) Das Bewusstsein sitzt im Gehirn. Buddhismus und Neurobiologie im Dialog – zweiter Teil des Interviews mit dem bekannten Frankfurter Hirnforscher Wolf Singer. Chökor Tibethaus-Journal 46: 38-43 (Interview)

Singer, W. und H. Tügel (2009) Das Geheimnis der Gamma-Oszillation. Was geschieht, wenn der Geist leer wird? Neuroforscher haben neue Vermutungen, was Meditation im Hirn bewirkt. GEO 01/2009: 155 (Interview)

Singer, W. und N. A. Mögel (2009) Meditation trifft Hirnforschung. Interdisciplinary Center for Neuroscience Frankfurt, ICNF Newsletter 01/2009: 1-3 (Interview)

Leidloff, G. and W. Singer (2009) Neurowissenschaft und zeitgenössische Kunst. Ein Interview. In: B. Hüppauf, P. Weingart (Hrsg.). Frosch und Frankenstein. Bilder als Medium der Popularisierung von Wissenschaft. Transcript Verlag, Science Studies, Bielefeld 2009, 311-323 (Interview)

Singer, W. und K.-J. Grün (2009) Gekränkte Freiheit. In: G. Roth, K.-J. Grün (Hrsg.). Das Gehirn und seine Freiheit. Beiträge zur neurowissenschaftlichen Grundlegung der Philosophie. Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen 2009, 3. Auflage, 83-87 (Interview)

Singer, W. und A. Euler (2009) Tanzen wie die Neuronen. ballettanz 04: 54-59 (Interview)

Singer W. und T. Metzinger (2009) The unity of consciousness: A conversation with Wolf Singer. In: T. Metzinger (Hrsg.). The Ego Tunnel. The Science of the Mind and the Myth of the Self. Basic Books, New York 2009, 66-71
Deutsche Übersetzung: Die Einheit des Bewusstseins. Ein Gespräch mit Wolf Singer. In: T. Metzinger (Hrsg.). Der Ego Tunnel. Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik. Berlin Verlag GmbH, Berlin 2009, 102-109

Singer, W. und B. Lutz-Sterzenbach (2009) Über die Notwendigkeit von Kunstunterricht. Kunst + Unterricht 331/332: 94-95 (Interview)

Singer, W. und C. Schwägerl (2009) Eigentlich mag ich es nicht, im Rampenlicht zu stehen. I don’t really like being in the spotlight. Körber-Stiftung. Forum für Impulse. Körber-Preis für die europäische Wissenschaft. Exzellente Köpfe. 25 Jahre wissenschaftliche Spitze. Excellent Brains. 25 Years of Cutting-Edge Science 24-27 (Interview)

Singer, W., S. Stahl und W. Zoubek (2009) Von einem Heureka-Moment zum nächsten. Bildung Bewegt (Amt für Lehrerbildung) 5 2/2009: 10-15 (Interview)

Singer, W. und K. Rübsamen (2009) Bewußtsein. Das Gehirn hat völlig falsche Vorstellungen. Süddeutsche Zeitung, Wochenende 18./19. Juli, Nr. 163: V2/8 (Interview)
www.sueddeutsche.de/wissen/360/480837/text/

Singer, W. und B. Epping (2009) Sie sind doch Ihr Gehirn – wer sonst? Spektrum der Wisssenschaft, September 2009: 74-79 (Interview)

Singer, W. (2009) Musische Bildung muss spätestens im Kindergarten beginnen. In: D. Kreusch-Jacob (Hrsg.). Kinder für Musik begeistern. Knaur Ratgeber Verlag, München 2009, 98-103

Huber, W., W. Singer und M. Osten (2009) Von den Grenzen der Erkenntnis und der Unbegrenztheit des Glaubens. Edition Stiftung Schloss Neuhardenberg. Theater der Zeit, Berlin 2009, 7-46 (Podiumsgespräch)

Singer, W. (2009) Zur Möglichkeit, komplexe Systeme zu steuern. In: Frankfurter Zukunftsrat e. V. (Hrsg.). Edition Zukunft. Frankfurter Zukunftsrat e. V., Frankfurt am Main 2009, 6-9

Clement, W., W. Singer, M. Pohl und S. Lange (2009) “Viel kreativer als die USA”. Politik & Kommunikation 10/09, Dezember 2009/Januar 2010: 34-37 (Interview)

Singer, W., T. Hülswitt und R. Brinzanik (2010) Auf der Suche nach der Verbindung zwischen Materie und Geist. In: T. Hülswitt, R. Brinzanik (Hrsg.). Werden wir ewig leben? Gespräche über die Zukunft von Mensch und Technologie. Suhrkamp Verlag, edition unseld, Berlin 2010, 158-186 (Gespräch)

Singer, W. (2010) Wann und warum erscheinen uns Entscheidungen als frei? In: T. Stompe, H. Schanda (Hrsg.). Der freie Wille und die Schuldfähigkeit in Recht, Psychiatrie und Neurowissenschaften. Wiener Schriftenreihe für Forensische Psychiatrie. Medizinische Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Berlin 2010, 15-35

Singer, W., W. D’Inka und P. Lückenmeier (2010) Wir lernen unser Leben lang. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Juli 2010, 164: 33 (Interview)

Singer, W. (2010) Drei Frauen. In: H. Hoffmann (Hrg.). Frankfurts Meisterwerke. Die Lieblingsbilder der Frankfurter. Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH 2010, 120-121

Singer, W. (2010) Wahrnehmen, Erinnern, Vergessen. Über Nutzen und Vorteil der Hirnforschung für den Umgang mit der Geschichte. Pastoral-Theologie. Monatsschrift für Wissenschaft und Praxis in Kirche und Gesellschaft. 99. Jhrg., Heft 9, 2010/9: 330-342

Rippe, K.P., W. Singer, S. Zimmermann, R. Rentschler und A. Jahn (2010) Bonobos bauen keine Kathedralen. Gehirn & Geist 12/2010: 64-69

Singer, W. und K. Herbst (2010) Ein gebrochenes Verhältnis zur Vergangenheit. In: P. Gruss, R. Rürup, S. Kiewitz (Hrsg.). Denkorte. Max-Planck-Gesellschaft und Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, Brüche und Kontinuitäten, 1911-2011. Sandstein Verlag, Dresden, MPG 2010, 302-305 (Interview)

Singer, W. und C. Fischill (2010) Interview mit Wolf Singer über Gehirnforschung und die menschliche (Un-)Freiheit. In: C. Fischill (Hrsg.). Philosophie. Veritas-Verlag, Linz 2010, 97-101 (Interview)

Ter Meulen, V. und W. Singer (2010) Glückwunschschreiben zum 80. Geburtstag, Prof. Dr. Eric R. Kandel. Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften, Jahrbuch 2009, Leopoldina Reihe 3, Jhrg. 55: 265-267

Singer, W., C. Massinger und F. Moritz (2011) Schreiben hat eine andere Wahrheit. Scriptura 2011, A. W. Faber-Castell Schweiz AG, 20-23 (Interview)

Singer, W. (2011) Nähe per Nasenspray – Hirnforscher Professor Dr. Wolf Singer über die Verankerung unserer Gefühle. In: Frankfurter Volksbank eG, Frankfurt am Main. Geschäftsbericht 2010, Frankfurter Volksbank: 16 (Interview)

Singer, W. (2011) Man kann auch würfeln. In: DZ Equity Partner GmbH, Frankfurt am Main. Voneinander lernen 2011/01: 9-11 (Interview)

Singer, W., W. D’Inka und P. Lückemeier (2011) Wir lernen unser Leben lang. In: W. D’Inka, P. Lückemeier (Hrsg.). Gesprächsstoff. Die Interviews aus der F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung. Frankfurter Societäts-Medien GmbH, Frankfurt am Main 106-113 (Interview)

Singer, W. (2011) Warum würfeln wir nicht? Plädoyer für eine Irrtumskultur. Zukunfts-Express. Die überregionale und unabhängige Zeitung des Frankfurter Zukunftsrates e. V. 1: 2-3

Singer, W. und P. Weibel (2011) Warum sich die Medienkunst für Neurologie interessiert. Wolf Singer und Peter Weibel über “Gehirn und Kunst”. Newsletter 2011, Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, Tübingen 2011, S. 3 (Gespräch)

Singer, W. und U. Pontes (2011) Ist der freie Wille wirklich frei? dasGehirn.info: dasgehirn.info/aktuell/frage-der-woche/ist-der-freie-wille-nur-eine-schoene-vorstellung (1 S.) (Interview)

Singer, W. (2011) Der Körper in der Kunst. In: F. Krämer, M. Hollein (Hrsg.). Kunst der Moderne. 1800-1945 im Städel Museum. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2011, 37-39

Aus der Au Heymann, C., H. Förstl, K. Mainzer, W. Singer, V. Sturm, A. Müller-Lissner und S. Schwanitz (2011) Zentrum “Dialog mit den Wissenschaften”. Die Zukunft unseres Gehirns. In: A. Glück, E. Nagel, S. Lechner, T. Großmann (Hrsg.). Damit ihr Hoffnung habt. 2. Ökumenischer Kirchentag. 12.-16. Mai 2010 in München. Dokumentation. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2011, 484-495

Singer, W., A. Slavik und H.-J. Jakobs (2011) “Ich wartete, ob Gott mich bestraft” Süddeutsche Zeitung, Bayern/München Ausgabe vom 23.12.2011: 26 (Interview)

Singer, W. (2012) “Denken ist nicht verlässlicher als Wahrnehmen”. Konflikte zwischen Selbsterfahrung und neurobiologischer Fremdbeschreibung. Theeducator 1, Juni/Juli 2012: 05

Singer, W. und S. Zoske (2012) Wolf Singer im Porträt. Was ist denn das für eine zerebrale Gymnastik? Frankfurter Allgemeine Rhein-Main 09.09.2012, 11883634.html (1-4) (Interview)

Ogorek, R. und W. Singer (2012) Das aberrante Hirn. Gespräch zwischen Regina Ogorek und Wolf Singer. Berichte aus der Welt des Rechts. Myops 16: 6-19

Singer, W., H. Engeln und R. Harf (2012) Wie das Gehirn sich selbst erkennt. GEO kompakt 32: 52-62 (Gespräch)

Singer, W. and M. Büsser (2012) What economists can learn from neuroscientists. The House of Finance, Newsletter 4th Quarter 2012: 12 (Interview)

Singer, W. und A. Kluge (2012) Das Orchester ohne Dirigent. Die Welt kompakt 14. Dez. 2012: 112008617 (1-4) (www.welt.de/112008617) (Interview)

Singer, W. und M. Eckoldt (2013) Heute weiß ich weniger über das Gehirn, als ich vor 20 Jahren zu wissen glaubte. Wolf Singer über die Suche nach dem Sitz des Bewußtseins, eine zufällige Entdeckung und die Aufklärung von Tierschützern. In: M. Eckoldt (Hrsg.). Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? Gespräche über Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis. Carl-Auer-Systeme Verlag und Verlagsbuchhandlung GmbH, Heidelberg 2013, 194-217 (Gespräch)

Singer, W. and A. Lipinski (2013) Mózg na kontemplacji. Style Charaktery. Medytacja. Dla kogo? Po co? Jak? 4: 72-77 (Interview)

Singer, W. und S. Päch (2013) Physik und Biologie wachsen zusammen. Prof. Wolf Singer und die Theoretisierung der belebten Natur. HYPERRAUM.TV.
www.hyperraum.tv/2013/08/27/physik-und-biologie-wachsen-zusammen/
(Online-Interview, 15 min.)

Singer, W. und S. Päch (2013) Experimentierfeld lebendes Gehirn. Neurowissenschaftler brauchen bessere Messinstrumente. HYPERRAUM.TV.
www.hyperraum.tv/2013/10/15/experimente-am-lebenden-gehirn/
(Online-Interview, 15 min.)

Singer, W. und M. Ricard (2013) Altruismus und Wohlbefinden. In: R. Oehler (Hrsg.). Gesundheit neu denken. Ein Lesebuch mit Anregungen und Anleitungen. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2013, 268-276 (Gespräch)

Singer, W. (2013) Entstehung und Bedeutung von Ritualen. Ein Versuch. Revue - Magazine for the Next Society 14: 66-71

Gericke, C. und W. Singer (2014) Sind Tierversuche sinnvoll? Pro Contra. Salzgitter-Zeitung 28.01.2014

Singer, W. (2014) The neurological phenomenon of color perception. In: Schirn Kunsthalle. Daniele Buetti. It’s all in the mind. 22. Mai – 31. August 2014. Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main; Hirmer Verlag, München 2014, 59-60. Deutsche Version: Das neurologische Phänomen der Farbwahrnehmung (45-46) (Interview)

Singer, W. (2014) Wir haben keine Intuition für Komplexität. Finanz und Wirtschaft, 18. Juni 2014, 47: 16
www.fuw.ch/article/wir-haben-keine-intuition-fur-komplexitat/
 (Interview)

Herles, D. (2014) Hans Daucher – Ein Leben für Kunst und Bildung. BDK Mitteilungen Fachzeitschrift des BDK Fachverband für Kunstpädagogik 2/2014: 37-41 mit Beiträgen von: T. Zacharias, E. Pöppel und W. Singer (S. 40)

Singer, W., T. Lippert und H. Klein (2014) Das ist wie eine Blackbox. Helmholtz Perspektiven 4, Juli-Aug.: 6-10 (Gespräch)

Singer, W. und P. Müller (2014) Das Gehirn würfelt nicht. SPIEGEL-Gespräch: Der Mensch habe keinen freien Willen, sagte Wolf Singer bei Angela Merkels 50. Geburtstag. Kann Politik von der Hirnforschung lernen? Der Spiegel 29: 38-40 (Gespräch)

Singer, W. (2014) Erst kommt das Denken, dann die Kunst. Frankfurter Allgemeine Zeitung 17.09.2014, 216: N2

Singer, W. and A. v. Lipinski (2014) Biologia wolności. Charaktery. Magazyn Psychologiczny 11(214): 62-67 (Interview)

Singer, W. und M. Jakob (2015) Interview mit Wolf Singer “Ich plädiere für mehr Demut”. Bundesbank Magazin 1/2015: 34-35

Singer, W. und J. Müller-Jung (2015) Wir müssen diese Polarisierungen überwinden. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Mai 2015, 104: N1. FAZ.NET 09.05.2015, PMG-Presse-Monitor: 12-12 (Interview)

Singer, W. und B. Ott (2015) Es kann jedem passieren, dass sein Gehirn entgleist. Samstagsinterview. Der Bund, 23. Mai 2015: 2-3 (Interview)

Singer, W. und C.-J. Göpfert (2015) Göpferts Runde. Wolf Singer will aufklären. Frankfurter Rundschau 27. Juli 2015, 71, 172: F8-F9 (Interview)

Singer, W., K.P. Rippe, S. Zimmermann, R. Rentschler and A. Jahn (2015) Bonobos bauen keine Kathedralen. Gehirn und Geist, Rätsel Mensch 3: 92-97 (Interview)

Singer, W. (2015) Wo steckt das Ich im Hirn? zur debatte 6/2015: 26-28

Singer, W. (2015) How can the humanities help neuroscience understand social reality? Mind & Life Europe, Newsletter, December 2015, 1-3, www.mindandlife-europe.org (Interview)

Singer, W. und J. Uhlig (2015) Die größte Herausforderung der Zukunft ist die zunehmende Komplexität der Systeme: Das gilt für Wirtschaftssysteme wie für soziale Systeme. In: K. Anderson und J. Uhlig (Hrsg.). Das agile Unternehmen. Wie Organisationen sich neu erfinden. Campus Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2015, 250-260. (Interview)

Singer, W. und H. Rösch (2016) Wir haben die Pflicht zu informieren. Der Neurowissenschaftler Wolf Singer über das White Paper zu Tierversuchen in der Grundlagenforschung. Max Planck Journal 6/2016: 2 (Interview)

Singer, W. und F. Habekuß (2017) Abwägung zwischen Leid und Erkenntnis. Ohne Tierversuche gehe es nicht, sagt der Hirnforscher Wolf Singer. Doch die Wissenschaft habe entscheidende Fehler gemacht. Die Zeit vom 12.01.2017, 3: 31-32 (Interview) 

Singer, W. (2017) Wie lange sind wir noch klüger als die Maschinen, die wir bauen? Focus 3/2017: 86-87

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