Neuigkeiten aus dem Institut

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Ribosomen im Doppelpack: Eine Überlebensstrategie gestresster Zellen

Max-Planck-Forschende entdecken einen RNA-basierten Mechanismus der Neuronen dabei unterstützt Phasen von Nährstoffmangel zu überstehen
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Zwei neue Forschungsgruppen am Max-Planck-Institut für Hirnforschung

Im Jahr 2025 begrüßt das Institut die neuen Forschungsgruppenleiter Dr. Philipp Brand und Dr. Gregor Schuhknecht. Die neuen Forschungsgruppen erweitern das Forschungsspektrum des Instituts um neue Perspektiven und Modellsysteme zur Erforschung von Gehirn und Verhalten. mehr

Erin Schuman zum Mitglied der U.S. National Academy of Medicine gewählt

Die Neurowissenschaftlerin wird für ihre bahnbrechende Forschung ausgezeichnet, die zeigt, wie die lokale Proteinproduktion die synaptische Kommunikation und die Gehirnfunktion beeinflusst. mehr

Wie Blutgefäße die Entwicklung des Gehirns beeinflussen

Neues Koselleck-Projekt an der Goethe-Universität: Neurobiologin Prof. Amparo Acker-Palmer wirbt 1,25 Millionen Euro für neurovaskuläre Forschung ein mehr

Unterstützung herausragender Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg in Führungspositionen

Lea Dietrich erhält das Minerva Fast Track Fellowship am Max-Planck-Institut für Hirnforschung mehr

Exzellenz in der Ausbildung

Exzellenz in der Ausbildung

17. September 2025

Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet die Tierhaltung des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung mit dem Ausbildungspreis 2025 aus mehr

Ein molekularer Atlas des Hippokampus: Kartierung von RNA und Proteinen mit synaptischer Auflösung

Eine neue integrative Studie hat die räumliche Organisation von Transkripten und Proteinen im Hippokampus von Mäusen untersucht und liefert damit neue Einblicke in die Funktion und Plastizität des Gehirns mehr

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